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17. Oktober 2005
VÖB legt Neuauflage 2005 von „Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU“ vor

Brüssel / Berlin

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, hat heute die 13. Neuauflage (Stand 1. September 2005) seines seit 1988 regelmäßig publizierten Standardwerkes „Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU“ vorgelegt. Der Verband behandelt hierin alle für Banken relevanten Regulierungsvorhaben der Europäischen Union. Das jährlich erscheinende Buch ist in Brüssel und in Deutschland seit langem als erstklassiges, topaktuelles und in dieser Form einzigartiges Nachschlagewerk etabliert.

Der Verband stellt in „Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU“ auf 323 Seiten die Entstehung und den wesentlichen Inhalt von 117 Europäischen Richtlinien, Verordnungen und sonstigen Vorhaben der EU-Kommission bis zu deren Umsetzung in deutsches Recht dar. Zu jedem Vorhaben findet sich eine kurze, prägnante Stellungnahme des Verbandes. Die dargestellten EU-Vorhaben reichen vom Bank- und Bankaufsichtsrecht über das Börsen- und Wertpapierrecht, das Handels- und Gesellschaftsrecht, den Verbraucherschutz, Steuern, Zahlungsverkehr, Geldwäschebekämpfung und Finanzsanktionen, die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerb und Beihilfe bis hin zum Zivil- und Verfahrensrecht. Im Anhang wird u. a. das so genannte Lamfalussy-Verfahren sowie das Mitentscheidungsverfahren, wie im Vertrag von Nizza niedergelegt, dargestellt.

Ergänzt wird das Buch durch eine CD-ROM, auf der die Volltexte aller behandelten EU-Vorhaben eingesehen werden können. Ein Rezensionsexemplar kann unter presse@voeb.de bestellt werden.


Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, vertritt die Interessen von 62 Mitgliedsinstituten, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des Bundes und der Länder. Mit einer Bilanzsumme von 1.954,1 Mrd. EUR (Ende 2004) beläuft sich der Marktanteil der VÖB-Banken auf 30 % des deutschen Bankenmarktes. Die VÖB-Banken beschäftigen 91.500 Mitarbeiter.

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