Home Pressezentrum Pressemitteilungen VÖB: Doppik bietet neue Chance für Kommunen
Berlin
Die im Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, vertretenen öffentlichen Banken unterstützen die Einführung eines neuen kommunalen Finanzmanagements, welches derzeit in den Ländern schrittweise auf den Weg gebracht wird. In ihrem Positionspapier „Kommunen auf dem Weg in die Doppik – Öffentliche Banken als Wegbegleiter“ betonen sie die Transparenz kommunalen Handelns durch die Umstellung auf das doppische Haushalts- und Rechnungswesen und das Setzen neuer Maßstäbe für die Steuerung finanzieller und politischer Maßnahmen.
Öffentlichen Banken sehen darin die Chance, ihre Beratungsleistungen für die kommunalen Kunden weiter zu optimieren und die hohe Qualität in der Betreuung auszubauen. Dabei können kommunale Bilanzen zur Optimierung bestehender und neuer Bankangebote beitragen, ohne dass hierfür ein Rating erforderlich wird.
Das Positionspapier steht im Internet unter www.voeb.de zum Download bereit. Ein Presseexemplar kann unter presse@voeb.de bestellt werden.
Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, vertritt die Interessen von 61 Mitgliedsinstituten, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des Bundes und der Länder. Mit einer Bilanzsumme von 1.931,1 Mrd. EUR (Ende 2006) beläuft sich der Marktanteil der VÖB-Banken auf 27 Prozent des deutschen Bankenmarktes. Die VÖB-Banken beschäftigen 88.665 Mitarbeiter (inkl. Auszubildenden).