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8. November 2007
VÖB legt Neuauflage 2007 von „Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU“ vor / Mehr als 80 % der Bankenregulierung kommt direkt aus Brüssel

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Berlin / Brüssel

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, hat heute die 15. Neuauflage (Stand 1. September 2007) der seit 1988 regelmäßig publizierten „Kreditwirtschaftlich wichtigen Vorhaben der EU“ vorgelegt. Der VÖB trägt damit dem Umstand Rechnung, dass mehr als 80 % aller bankenrelevanten Regelungen aus Brüssel kommen. In dem Buch behandelt der Verband alle aktuell für Banken und Finanzdienstleister wichtigen Regulierungsvorhaben der Europäischen Union. Das jährlich auf den neuesten Stand gebrachte Buch ist in Brüssel und in Deutschland seit langem als erstklassiges, topaktuelles und in dieser Form einzigartiges Nachschlagewerk etabliert. Unter dem Titel „European Banking and Financial Services Law“ wird es von der European Association of Public Banks (EAPB), Brüssel, seit 2005 auch in englischer Sprache aufgelegt.

Der VÖB stellt in „Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU“ auf 361 Seiten Werdegang und wesentlichen Inhalt von 116 Europäischen Richtlinien, Verordnungen und sonstigen Vorhaben der EU-Kommission bis zu deren Umsetzung in deutsches Recht dar. Zu jedem der dargestellten Vorhaben gibt der Verband eine kurze, prägnante Stellungnahme ab. Die EU-Vorhaben reichen vom Bank- und Bankaufsichtsrecht über das Börsen- und Wertpapierrecht, das Handels- und Gesellschaftsrecht, den Verbraucherschutz, Steuern, Zahlungsverkehr, Geldwäschebekämpfung und Finanzsanktionen, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerb und Beihilfe bis hin zum Zivil- und Verfahrensrecht. Im Anhang werden u. a. das Komitologieverfahren (so genanntes Lamfalussy-Verfahren) sowie das Mitentscheidungsverfahren grafisch dargestellt. Ergänzt wird das Buch durch eine CD-ROM, auf der die Volltexte aller hierin behandelten EU-Vorhaben eingesehen werden können.

Ein Rezensionsexemplar kann unter presse@voeb.de bestellt werden.


Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, vertritt die Interessen von 61 Mitgliedsinstituten, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des Bundes und der Länder. Mit einer Bilanzsumme von 1.931,1 Mrd. EUR (Ende 2006) beläuft sich der Marktanteil der VÖB-Banken auf 27 % des deutschen Bankenmarktes. Die VÖB-Banken beschäftigen 88.665 Mitarbeiter (inkl. Auszubildenden).



 

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