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3. Januar 2005
Das neue Pfandbriefgesetz

Verlag Börsen-Zeitung

Der deutsche Pfandbrief verzeichnet bereits seit Jahrzehnten große Erfolge an den internationalen Kapitalmärkten. Er bildet das größte Segment bei den festverzinslichen Wertpapieren in Europa und hat seit der Einführung des Euro nochmals an Bedeutung gewonnen. Das Interesse ausländischer Investoren an deutschen Pfandbriefen ist ungebrochen. So befinden sich rund ein Drittel aller Pfandbriefe deutscher Emittenten in ausländischen Portfolios. Dies hatte u.a. zur Konsequenz, das mittlerweile viele europäische Staaten die gesetzlichen Voraussetzungen für ein vergleichbares Kapitalmarktprodukt geschaffen haben. Vor diesem Hintergrund muss sich der deutsche Pfandbrief in puncto Bonität und Marktliquidität als Benchmark behaupten, um auch künftig eine Spitzenstellung am europäischen und internationalen Kapitalmarkt einzunehmen.

Mit dem neuen Pfandbriefgesetz, das am 19. Juli 2005 in Kraft tritt, werden die notwendigen Schritte eingeleitet, um den ordnungspolitischen Rahmen für dieses Produkt am Finanzplatz Deutschland weiter zu verbessern und die bereits hohe Akzeptanz des deutschen Pfandbriefes nochmals zu steigern.

Die vorliegende Broschüre, bestehend aus einer Zusammenstellung von in der Börsenzeitung erschienenen Beiträgen, fasst die gemessen an der großen Bedeutung des neuen Pfandbriefrechts kurze, aber sehr intensive und teilweise kontrovers geführte Diskussion der vergangenen zwölf Monate zusammen.

ISBN 3-921696-84-4 

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