Home Themen Fördergeschäft / Förderbanken

Fördergeschäft / Förderbanken

Das Fördergeschäft ist ein spezialisiertes bankgeschäftliches Angebot der deutschen Förderbanken des Bundes und der Länder. Sie bieten Produkte und Programme in gesellschaftlich wichtigen Feldern an, wie Mittelstandsfinanzierung einschließlich Mikrokredite, Infrastrukturfinanzierung, Wohnen im Alter oder im Bereich der Dienstleistungen von allgemeinem Interesse (Daseinsvorsorge).

Ordnungspolitische Grundlage für die Aktivitäten der Förderbanken ist das
europäische Beihilferecht, welches für den eigenen geschäftlichen Rahmen in der so genannten "Verständigung II" und für das Kundengeschäft in einer Vielzahl an Einzelvorschriften verankert ist. 



EU-Sterne

28. März 2012
Mikrokredite

In der Europäischen Union werden unter dem Begriff Mikrokredite Darlehen für Kleinunternehmen bis zu einer Höhe von maximal 25 000 Euro definiert. mehr

VÖB

21. März 2012
VÖB startet mit neuer Veranstaltungsreihe „Demographie & Banken“ und lädt ein zum Symposium „Brauchen wir in Deutschland eine umgekehrte Hypothek?“

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Die materielle Absicherung des Ruhestandes wird dadurch zu einer Herausforderung für die Senioren und alle gesellschaftlichen Akteure. Der Bundesverband Öffentlicher Banken lädt am 17. April 2012 zum Symposium „Brauchen wir in Deutschland eine umgekehrte Hypothek?“, einer Veranstaltung im Rahmen der Themenreihe „Demographie & Banken". mehr

Förderbanken in Deutschland - Unterwegs im öffentlichen Auftrag

8. März 2012
Neue Broschüre erschienen: Förderbanken in Deutschland - Unterwegs im öffentlichen Auftrag

Mit einer Einführung in die Aufgaben und Handlungsfelder wird mit einer neuen Broschüre das Spektrum der deutschen Förderbanken vorgestellt. Wie sie ihren staatlichen Auftrag wahrnehmen und die Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbankensektor gestalten, lässt sich hier ebenso nachlesen wie die jeweils individuellen Kurzdarstellungen der einzelnen Institute. mehr

Berlaymont

5. März 2012
EU-Kommission ordnet Förderung für KMU und Forschung ab 2014 neu

Mit drei neuen Programmen möchte die Eu-Kommission ab 2014 sowohl die kleineren und mittleren Unternehmen als auch die Forschung unterstützen. Das COSME Programm soll die Wettbewerbsfährigkeit der Unternehmen und die KMU stärken, das Forschungsrahmenprogramm "Horizont 2020" ist auf die Förderung von Forschung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit ausgerichtet. Mit dem neuen Garantieinstrument Risk-Sharing-Instrument (RSI) soll die bestehende Risk-Sharing-Finance-Facility (RSFF) für innovatione KMU ergänzt werden. mehr

Fördern & Finanzieren "Innovation"

24. Februar 2012
Neue Ausgabe „Fördern & Finanzieren“ zum Thema „Innovation“ erschienen

Innovationen – was verstehen wir darunter? Welche Rolle kommt ihnen in unserer schnelllebigen Zeit zu? Und wie kann man innovative Ideen am besten unterstützen? Diesen Fragen wollen wir in unserer neuen Ausgabe von Fördern & Finanzieren nachgehen. mehr

Brüssel

18. Oktober 2011
Treffen des EU-Forums zur KMU Finanzierung

Am 18. Oktober 2011 tagte die hochrangige Gruppe des KMU Finanzforums – ein Forum der EU-Kommission, das sich mit der Finanzierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) befasst – zum dritten Mal in Brüssel. mehr

Fördergeschäft in Deutschland 2008 bis 2010

31. August 2011
Fördergeschäft in Deutschland 2008 - 2010: Aktivitäten der deutschen Förderbanken

Die öffentliche Förderung wird in Deutschland zu einem großen Teil durch Förderbanken wahrgenommen. Diese arbeiten einerseits bundesweit, andererseits als landeseigene Banken in den Regionen. Um einen Überblick zu geben, inwieweit öffentliche Gelder über die Förderbanken ausgereicht werden, fasst die nachfolgende Statistik die Daten nach verschiedenen Kriterien für die Jahre 2008, 2009 und 2010 zusammen. mehr

Stadtansicht

16. August 2011
Dienstleistungen von allgemeinem Interesse

Viele Güter und Dienste, die für das Allgemeinwohl besonders wichtig sind, werden von der öffentlichen Hand erbracht. Diese Dienstleistungen von allgemeinem Interesse werden kategorisiert in nichtwirtschaftliche (DANWI) und wirtschaftliche (DAWI). Letztere fallen unter den Anwendungsbereich des Europäischen Gemeinschaftsrechts. mehr

VÖB

3. August 2011
Wissenswertes über Förderbanken auf einen Blick

Förderbanken sind mit ihrem staatlich-bankwirtschaftlichen Charakter eine deutsche Besonderheit. Auf welcher europarechtlichen Grundlage agieren sie? Wer sind ihre Eigentümer? Und in welchen Geschäftsfeldern engagieren sie sich? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie hier. mehr

Wegweiser Finanzmarktkrise

1. Juli 2011
Wegweiser durch das Europäische Beihilferecht

Zur Entfaltung des Binnenmarktes im Rahmen fairer Wettbewerbsbedingungen sind Subventionen beziehungsweise staatliche Beihilfen europarechtlich grundsätzlich untersagt. Gleichwohl wird anerkannt, dass in einer Reihe von Ausnahmeregelungen die Gewährung von staatlichen Beihilfen sinnvoll und nützlich sein kann, speziell dann, wenn eine Beeinträchtigung des grenzüberschreitenden Handels nicht zu befürchten ist. Wie man sinnvoll ... mehr

Fördern & Finanzieren "Stadtentwicklung"

7. April 2011
Neue Ausgabe „Fördern und Finanzieren“ zum Thema „Stadtentwicklung“ erschienen

In der fünften Ausgabe unserer Publikation „Fördern & Finanzieren“ widmen wir uns den Aktivitäten der Förderbanken in der Stadtentwicklung. Wir fragen: Vor welchen Herausforderungen steht die Stadtentwicklung angesichts zunehmender Alterung und Schrumpfung weiter Teile der Bevölkerung? Und wie muss die Förderung der Stadtentwicklung auf diese Entwicklungen reagieren?
Anhand von Beispielen aus der Förderpraxis zeigen wir, dass erfolgreiche Stadtentwicklung vor allem eines koordinierten Zusammenwirkens aller Beteiligter – von den Kommunen über die Ministerien bis hin zu den Investoren – bedarf. Neben diesen ressortübergreifenden integrierten Ansätzen brauchen wir eine Verstetigung von Mitteln, um die Förderung der Stadtentwicklung noch effektiver zu machen.
mehr

VÖB

29. März 2011
Neue Ausgabe des Newsletters „VÖB-Mittelstand” erschienen

Unser Newsletter „VÖB-Mittelstand” informiert aktuell über das Mittelstandsgeschäft aus den VÖB-Mitgliedsinstituten und ihren Mitbewerbern (Sparkassen, Volks- und private Banken) sowie über politische Initiativen und gesetzliche Rahmenbedingungen. Er berichtet zudem über die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien und Umfragen sowie über Neues aus der Europäischen Union. mehr

Wegweiser Finanzmarktkrise

16. September 2010
Europäisches Beihilferecht für Banken in der Wirtschafts- und Finanzkrise

Angesichts das Ausmaßes der Wirtschafts- und Finanzkrise sahen sich die Mitgliedsstaaten veranlasst, diverse staatliche Hilfsmaßnahmen zu ergreifen. Auf Europäischer Ebene bestand daher die Notwendigkeit, diese Aktivitäten mit grundsätzlichen beihilferechtlichen Erleichterungen zu flankieren. Zusätzlich sah sich die Europäische Kommission als Wettbewerbshüter in der Pflicht, in schneller Zeitfolge besondere Regelungen für den Finanzsektor zu verabschieden. mehr

VÖB

2. Dezember 2009
VÖB-Positionspapier zur Sicherung der Mittelstandsfinanzierung durch Verbriefungen

Banken und Politik arbeiten gegenwärtig gemeinsam daran, den durch die Finanzkrise verursachten Schwierigkeiten bei der Finanzierung deutscher Unternehmen entgegenzuwirken. Die vom Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands vertretenen Institute haben dabei vor allem die Finanzierung des deutschen Mittelstandes, dem Rückgrat unserer Volkswirtschaft, im Auge. Mit dem vorliegenden Konzept verfolgt der Verband das Ziel, durch eine gezielte Eigenkapitalentlastung bei den Banken zusätzliche Kapazitäten für die Unternehmensfinanzierung bereitzustellen. mehr

Dr. Brigitte Wesierski

10. Dezember 2008
Umgekehrte Hypothek: Interview mit VÖB-Direktorin Dr. Brigitte Wesierski

Der demografische Wandel in Deutschland ist längst nicht mehr aufzuhalten. Experten prognostizieren schon jetzt erhebliche Einschnitte bei den sozialen Sicherungssystemen. Deshalb berät der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, derzeit über ein neues Produkt in Form einer „umgekehrten Hypothek“. Damit könnten Bankkunden ihr Haus dann im Alter oder im Pflegefall finanziell nutzen und trotzdem weiter darin wohnen bleiben, sagt Brigitte Wesierski. Sie leitet beim Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, die Bereiche Fördergeschäft und Corporate Finance. mehr

KMU

4. November 2008
Informative Links zu den MittelstandsNews

Haben Sie Interesse an detaillierteren Informationen, so können Sie sich die wichtigsten Informationsquellen zu den jeweiligen Ausgaben der „MittelstandsNews“ über die hier aufgeführten direkten Links aufrufen. mehr

EU-Flaggen

4. März 2008
Aktuelle Entwicklungen im EU-Beihilfenrecht

Im Dezember 2007 hat die Europäische Kommission die neue Mitteilung über die Änderung der Methode zur Festsetzung der Referenz- und Abzinsungssätze verabschiedet. Der Referenzzins übernimmt im Beihilferecht die Funktion des Marktzinses und ist somit maßgeblich bei der Berechnung des Subventionswertes von staatlichen Beihilfen. mehr

VÖB

30. November 2007
Bürokratieabbau auf richtigem Weg

Im Rahmen ihrer Bemühungen zu Bürokratieabbau und besserer Rechtsetzung hat die Bundesregierung erstmals eine Zwischenbilanz – insbesondere zum Stand der Bürokratiekostenmessung in Deutschland – gezogen. Der Bericht beinhaltet einen Ausschnitt von 2.100 Informationspflichten (von 10.900), die einen Aufwand von 27 Milliarden Euro verursachen. Davon gehen 7,6 Milliarden Euro auf nationales ... mehr

VÖB

1. Dezember 2006
Gutachten: Bürokratiekosten in der Kreditwirtschaft

Die deutsche Kreditwirtschaft hat mit der vorliegenden Studie als erste Branche einen umfassende Erhebung der Bürokratiekosten vorgelegt. Die auf Basis des Standardkostenansatzes erarbeitete Studie bietet wertvolle Erkenntnisse zur Anwendbarkeit und methodischen Fortentwicklung in Deutschland. mehr

Europa

27. März 2002
Verständigung mit der EU-Kommission über staatliche Garantien deutscher Förderbanken

Im Rahmen der Auseinandersetzung um Anstaltslast und Gewährträgerhaftung deutscher öffentlicher Banken mit der EU-Kommission hat man sich im Jahr 2001 auf die Abschaffung von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung für Sparkassen und Landesbanken (Verständigung I) und im Jahr 2002 auf die Beibehaltung staatlicher Garantien für Förderbanken (Verständigung II) geeinigt. mehr

Datenschutzerklärung© 2012 Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, Berlin

Mitgliederlogin


Verbesserte Einlagensicherung für Bankkunden VÖB-Ombudsmann Arbeitgeberverband