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Zahlungsverkehr / Kartensysteme
Zahlungsverkehr / Kartensysteme
Der Bereich Zahlungsverkehr / Kartenzahlungssysteme ist für alle Themen des konventionellen und kartengestützten Zahlungsverkehrs verantwortlich. Schwerpunktmäßig begleiten wir derzeit die geschäftspolitischen und technischen Entwicklungen auf europäischer Ebene. So ist neben der Realisierung des einheitlichen Euro-Zahlungsvekehrsraums (Single Euro Payments Area – SEPA) und den Aktivitäten der Euro Alliance of Payment Schemes (EAPS) auch die Schaffung einheitlicher rechtlicher Rahmenbedingungen durch die Richtlinie für Zahlungsdienste im Binnenmarkt (Payments Service Directive – PSD) von besonderer Bedeutung.
Die Verordnung zur Festlegung der technischen Vorschriften und der Geschäftsanforderungen für Überweisungen und Lastschriften in Euro und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 924/2009 (SEPA-Verordnung) ist am 30. März 2012 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht worden.
Berlin
Mit dem 11. Januar 2012 durch die Europäische Kommission veröffentlichten „GRÜNBUCH - Ein integrierter europäischer Markt für Karten-, Internet- und mobile Zahlungen“ (Dokument KOM(2011) 941) untersucht die Kommission Hindernisse für die Integration dieser Zahlungsformen im europäischen Binnenmarkt.
Das Europäische Parlament (EP) hat am 14. Februar 2012 die weitere Harmonisierung von Zahlungsdiensten im EU-Binnenmarkt beschlossen. 10 Jahre nach der Euro-Bargeldeinführung im Jahr 2002 wird mit dem Euro-Zahlungsverkehrsraum „SEPA“ (Single Euro Payments Area) auch der bargeldlose Zahlungsverkehr in Europa vereinheitlicht und ein weiterer Meilenstein für den einheitlichen Binnenmarkt erreicht.
Die EU-Verordnung zu Euro-Zahlungen (Überweisungen und Lastschriften) in der Europäischen Union (EU) schreibt als eine wesentliche Neuerung die Verwendung der IBAN (International Bank Account Number) vor. Die IBAN dient der Schaffung schneller und sicherer Überweisungs- und Lastschriftverfahren im Europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA).
Das europäische Standardisierungsprojekt OSCar – Open Standards for Cards – hat die Implementierungsspezifikation “OSCar POS Integration Specification for SEPA Compliant Terminals” (OIS), Version 1.0 vom 22.08.2011, für ein SEPA-konformes Zahlungsverkehrsterminal verabschiedet.
Der Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments (ECON-Ausschuss) hat im Juli 2011 über die Änderungsanträge der EU Parlamentarier zum Verordnungsentwurf der EU-Kommission abgestimmt.
Der Wirtschafts- und Währungsausschuss (ECON) des Europäischen Parlamentes hat die für den 27. Juni 2011 geplante Abstimmung über einen eigenen Entwurf für eine EU-Verordnung zur SEPA-Migration überraschend verschoben. Grund für die Verlegung auf den 12. Juli 2011 ist der zusätzliche Abstimmungsbedarf, da die EU-Parlamentarier über 200 Änderungsvorschläge zu dem Verordnungsvorschlag ...
Die Euro Alliance of Payment Schemes (EAPS) hat im Jahr 2010 eine Verdopplung der Transaktionen gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Insgesamt haben Debitkarten-Inhaber 1,957 Millionen grenzüberschreitende Transaktionen innerhalb des EAPS-Netzwerkes getätigt.
Ausschlaggebend für diese Verdopplung der Transaktionen im Jahr 2010 war die Öffnung der über 63.000 Geldautomaten der britischen LINK-Gesellschaft für deutsche ...
Berlin
Frau Gertrude Tumpel-Gugerell, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB), bekräftigt mit ihrer Rede anlässlich der „Finanzwoche Stuttgart“ am 15. März 2011 die Positionen der EZB zur SEPA-Migration und setzt weitere Akzente.
Die Europäische Kommission will die nationalen Verfahren für Überweisungen und Lastschriften in Euro mittelfristig abschalten. Dazu hat sie am 16. Dezember 2010 den Vorschlag einer Verordnung zur Etablierung von Anforderungen an Überweisungen und Lastschriften in Euro und zur Anpassung der EU-Verordnung 924/2009 (EU-Verordnung zur SEPA-Migration) veröffentlicht. Die bestehenden nationalen Verfahren ...
Mit diesem Themen-Spezial „Zahlungsverkehr“ informiert der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, über die Verabschiedung des SEPA Card Clearing Framework (SCC). Auf vier Seiten beantwortet der VÖB alle wichtigen Fragen kompakt, übersichtlich und verständlich.
Die Berlin Group hat im Januar 2011 das „SEPA Card Clearing Framework (SCC)“, Version 1.0, verabschiedet. SCC ist der erste europäische Standard für das einheitliche Clearing von Karten-transaktionen innerhalb der SEPA Single Euro Payments Area sein und ergänzt die bereits vorhandenen SEPA Zahlungsinstrumente „Credit Transfer“ und „Direct Debit“ für den Interbankenbereich um Kartenzahlungen.
Mit diesem Themen-Spezial „Zahlungsverkehr“ informiert der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, über die Einführung eines direkten Kundenentgelts zum 15. Januar 2011. Künftig wird bei Geldautomaten-Verfügungen die Höhe des Entgelts für die Barauszahlung angezeigt. Auf vier Seiten beantwortet der VÖB alle wichtigen Fragen kompakt, übersichtlich und verständlich.
Die Europäische Kommission hat am 16. Dezember 2010 einen Vorschlag für die Formulierung einer Verordnung zur Etablierung von Anforderungen an Überweisungen und Lastschriften in Euro und zur Anpassung der EU-Verordnung 924/2009 (EU-Verordnung zur SEPA-Migration) veröffentlicht.
Die EAPS hat im 3. Quartal 2010 eine Steigerung der Transaktionen von 150 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet. Insgesamt wurden 860.000 grenzüberschreitende EAPS-Transaktionen an Geldautomaten und POS-Terminals in Europa im Zeitraum Juli bis September 2010 verzeichnet.
Die OSCar-Initiative (Open Standards for Cards) hat im Oktober 2010 ihre beiden wesentlichen Arbeitsbereiche festgelegt: zum einen die Integration der SEPA-FAST-Spezifikation und der EPAS-Spezifikationen und zum anderen die Schaffung einer funktionierenden Infrastruktur für die Evaluierung und Zertifizierung.
Die EPASOrg, Brüssel, hat am 29. Oktober 2010 die 1. Version des neuen EPAS Retailer Protocols offiziell freigegeben. Dieses Protokoll normiert die Verbindung zwischen dem Kassen-/Checkout-System und dem POS-Terminal. Die Organisation EPAS (Electronic Protocol Application Software) stellt mit diesem Protokoll erstmals einen herstellerunabhängigen, europäischen Standard für diese Schnittstelle bereit.
Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS), das ist das internet-basierte Protokoll für Zahlungsverkehrstransaktionen, das die Kommunikation zwischen Firmenkunden und Banken standardisiert und der Übertragung von Zahlungsverkehrsdaten und Kontoinformationen über das Internet dient. EBICS steht allen Unternehmen in ganz Europa zur freien und entgeltfreien Nutzung zur Verfügung.
Zum Pilotstart der OSeC-Initiative am 14. Oktober 2010 wurden jetzt die Bedingungen für die Teilnahme veröffentlicht. Interessierte Hersteller können sich noch bis zum 15. September 2010 bewerben.
Die europäische Kreditwirtschaft ist um eine weitere Initiative zur Umsetzung des SEPA Cards Framework reicher: die „Open Standards for Security and Certification (OSeC)“. Die beiden wesentlichen Ziele der OSeC sind die Koordination und Überwachung eines Feldpiloten, bei dem auf der Grundlage einer Sicherheitsuntersuchung und/oder Zulassung in einem Zahlungssystem eine weitere Zulassung in einem anderen System erfolgen kann. Aus diesen Erfahrungen heraus soll eine Struktur entwickelt werden, die dauerhaft durch die europäischen Zahlungssysteme und Systembetreiber genutzt werden kann.
Ab sofort können die deutschen girocard-Inhaber an allen der über 63.000 Geldautomaten in Großbritannien über Bargeld verfügen. Als Mitglieder der Euro Alliance of Payments Schemes (EAPS) haben der Betreiber des britischen Geldautomaten-Netzwerks LINK und der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) eine entsprechende Vereinbarung über die Akzeptanz der 92 Millionen girocards an den über 63.000 LINK-Geldautomaten unterzeichnet. Seit Juli werden ca. 1.500 Transaktionen täglich über die direkte Verbindung getätigt.
Die Schaffung einheitlicher, offener europäischer Standards im Zahlungsverkehr wird seit Jahren in den verschiedensten Standardisierungsinitiativen vorangetrieben. Mit OSCar haben die französische Kartenorganisation Cartes Bancaire und die SRC GmbH (stellvertretend für den Zentralen Kreditausschuss – ZKA) nunmehr ein Gremium geschaffen, das übergreifend die europäischen Standardisierungsarbeiten nutzbar macht.
Reisen übers Internet buchen oder auf den Flaniermeilen ausländischer Urlaubsorte mit Kreditkarte oder Girocard bezahlen – für viele deutsche Urlauber ist das inzwischen selbstverständlich. Wie sicher aber das Bezahlen mit Kreditkarte und Girocard? Und was müssen Urlauber vor Antritt der Reise beachten? Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, beantwortet hier die wichtigsten Fragen.
Consorzio Bancomat und der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) haben die Akzeptanz von Debitkarten an europäischen Geldautomaten erweitert: Seit dem 3. Mai 2010 werden die seit Januar 2010 neu ausgegebenen Debitkarten der Mitgliedsinstitute des Consorzio Bancomat an über 46.000 deutschen Geldautomaten über das EAPS-Netz akzeptiert, ohne die globalen Zahlungssysteme zu nutzen. Für die EAPS steht aus Italien ein Potenzial von etwa 29 Millionen EAPS-Karten zur Verfügung.
Die Euro Alliance of Payment Schemes (EAPS) treibt den Ausbau ihres Netzwerkes weiter voran. Neu bei der EAPS ist die Teilnahmemöglichkeit der Akzeptanzsysteme für Händler (Acquirer), die nicht über ein an der EAPS beteiligtes Zahlungssystem teilnehmen können oder wollen.
Die Standardisierungsinitiative „CIR Technical Working Group“ hat den ersten europäischen Industriestandard für Kartenzahlungsterminals „SEPA-FAST“ veröffentlicht. Die Spezifikation „Financial Application Specification for SCF Compliant EMV Terminals Part 1: Attended POS Environment, Version 1.0“, Stand 10.03.2010, entstand in Zusammenarbeit zwischen der deutschen Kreditwirtschaft und führender Zahlungssysteme und Dienstleister im Kartengeschäft aus ganz Europa.
Die Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie führt in Deutschland ab November 2009 zu einer neuen Rechtslage im Zahlungsverkehr. Deshalb müssen Banken ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) mit ihren Kunden bereits im Vorfeld anpassen. Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, fasst hier die wichtigsten Anpassungen zusammen.
Ziel der Einführung des elektronischen Personalausweises (ePA) in Deutschland ist es, die bewährten Funktionen des konventionellen Personalausweises um elektronische Funktionen zu ergänzen. Dies soll das Dokument den Herausforderungen und Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts anpassen.
Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) setzt seine Aktivitäten in Richtung einer geschäftspolitischen Anpassung - und teilweisen Neuausrichtung - der Zahlungssysteme der deutschen Kreditwirtschaft sowie des kartengestützten Zahlungsverkehrs in Europa fort. Die dahingehenden Vorhaben werden in der so genannten Langfrist Roadmap zusammengefasst.
Den vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) entwickelten Standard für die internetbasierte Kommunikation, der Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS), unterstützen seit Januar 2007 alle deutschen Kreditinstitute. EBICS ist ein zukunftsfähiger Standard für die Kommunikation im Kunde-Bank-Verhältnis, der auch im Interbankenbereich einsetzbar ist.
Vertreter der vier Verbände des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) und der EAPS-Gesellschaft haben im August formal die Vereinbarung zur Teilnahme und Nutzung der Euro Alliance of Payment Schemes (EAPS) unterzeichnet. Damit erkennen die teilnehmenden Zahlungssysteme, hier electronic cash und das Deutsche Geldautomaten-System, das EAPS-Regelwerk als Bestandteil des Vertrages unbedingt und unwiderruflich an.
Die Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission hat das multilaterale Standard-Interbankenentgelt von MasterCard für grenzüberschreitende Transaktionen mit Privatkundenkarten für wettbewerbsrechtswidrig erklärt. MasterCard reagierte mit einer Aussetzung des Interbankenentgeltes ab dem 21. Juni 2008. Damit müssen Kartenausgeber die Zahlungsgarantie für entsprechende Transaktionen erbringen, ohne ein Entgelt von der Akzeptanzseite zu erhalten.
Die europäische Kreditwirtschaft arbeitet derzeit an der Realisierung des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area). Bankkunden sollen Zahlungsverkehrsdienstleistungen im Euro-Raum künftig zu den gleichen Bedingungen wie im Heimatland ausführen können. In diesem Zusammenhang führt die deutsche Kreditwirtschaft mit „girocard“ einen neuen Namen sowie ein neues Logo für die beiden bewährten Debit-Zahlungssysteme ein.
Die PayLife Bank GmbH, vormalig Europay Austria, und die Verbände des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) haben am 15. Januar 2008 einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Künftig können Bankkunden alle Debitkarten, die am deutschen „electronic cash“-System teilnehmen, auch an den freigeschalteten Händler-Bezahlterminals des Bankomat-Systems einsetzen. Bereits 2007 hatten die Beteiligten diese Kooperation in intensiven Gesprächen vorbereitet.
Am 28. Januar 2008 ist mit der SEPA-Überweisung ein neues, europaweit einheitliches Zahlungsverkehrsinstrument gestartet. Erstmals können Kunden Überweisungen für Zahlungen im Inland und grenzüberschreitend nutzen. Der Anwendungsbereich der SEPA-Überweisung umfasst 31 europäische Länder (Europäische Union, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) und wird als „Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum“ (SEPA) bezeichnet.
Am 7. November 2007 haben sechs wichtige europäische Debit-Zahlungssysteme die Gründung der Euro Alliance of Payment Schemes (EAPS) beschlossen. Die Kooperation erweitert das Angebot für Karteninhaber, innerhalb Europas Waren und Dienstleistungen mit ihrer Debitkarte zu bezahlen und Bargeld abzuheben. Hintergrund der gemeinsamen Gesellschaftsgründung ist die Verknüpfung der bestehenden, effizienten europäischen ...
Die deutsche Kreditwirtschaft als Betreiber des „electronic cash“-Systems hat auf einer gemeinsamen Sitzung beim Bundeskartellamt zwischen dem Zentralen Kreditausschuss (ZKA) als Vertreter des Zahlungssystems und dem Sprecherkreis des Arbeitskreises der „electronic cash“-Netzbetreiber Einvernehmen über die geplanten Migrationstermine zum internationalen EMV-Chip-Standard erzielt. Vorangegangen war die Forderung der Netzbetreiber nach der Verlängerung ...
Für die Harmonisierung des europäischen Zahlungsverkehrs und insbesondere für die Single Euro Payments Area (SEPA) ist die Schaffung einheitlicher rechtlicher Rahmenbedingungen zwingend erforderlich. Bis November 2009 soll die Richtlinie für Zahlungsdienste im Binnenmarkt in allen EU-Staaten in nationales Recht umgesetzt sein – zwei Jahre nach der ursprünglichen Planung.
Die Initiative zur Schaffung eines einheitlichen Euro-Zahlungsraumes (SEPA) ist maßgeblich durch den politischen Wunsch der EU-Mitgliedsländer, der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank (EZB) entstanden. In den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), die den Euro als gesetzliche Währung haben, sind derzeit mehr als 350 Millionen Karten in Umlauf. Mit diesen Karten ...
Wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der SEPA ist die standardisierte Abwicklung von Kartentransaktionen über SEPA-Standards. Offene Initiativen wie CIR, EPAS/Eridane, CAS und die Berlin Group sind hier wichtige Akteure.
Auf der Grundlage des SEPA Cards Framework (SCF) besteht eine Vielzahl von Möglichkeiten für die (ehemals) nationalen Zahlungssysteme. Auch durch die Wahl mehrerer Optionen nebeneinander kann die Implementierung des SCF gewährleistet werden. So beabsichtigt die deutsche Kreditwirtschaft als Betreiber der Systeme „electronic cash“ und „Deutsches Geldautomatensystem“ die Umsetzung von allen ...
Begleitung und Mitgestaltung von Spezifikationen und Standards für und im Umfeld von Zahlungssystemen und -verfahren im Sinne der Mitgliedsinstitute des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB. Dazu zählen unter anderem SECCOS, das Betriebssystem für Chipkarten der deutschen Kreditwirtschaft, Abrechnungsverfahren / Entgeltverrechnung, Kryptoalgorithmen, Spezifizierung von Kartenlesern und ZKA-Signaturanwendung.