Pressezentrum - Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.

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Die Deutsche Kreditwirtschaft

2. Dezember 2018 : Deutsche Kreditwirtschaft warnt vor Plänen zu einer Finanztransaktionssteuer nach französischem Vorbild / Steuererhöhung Bürgern nicht vermittelbar

Die Deutsche Kreditwirtschaft warnt vor aktuellen Überlegungen der Bundesregierung, Pläne zur Einführung einer Finanztransaktionsteuer weiter voranzutreiben. Die Übernahme einer Finanztransaktionssteuer nach französischem Vorbild werde – entgegen der Erwartung der Politik – sowohl zu Verwerfungen auf den Finanzmärkten als auch zu Verlagerungen in andere Finanzprodukte führen. Europa werde im globalen Wettbewerb der Finanzmärkte zurückfallen. Auch sei die Einführung einer neuen Steuer den Bürgern kaum vermittelbar. Sie widerspricht dem Ziel, die Bürger zum Aufbau einer zusätzlichen betrieblichen wie privaten Altersvorsorge zu ermutigen und die Aktienkultur in Deutschland zu stärken.

Christoph Wengler

13. November 2018 : Neuauflage von „Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU“ erschienen

Die Neuauflage von „Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU“ ist wieder da: aktuell, übersichtlich und praxisorientiert. In dem Standardwerk für die Kreditwirtschaft gibt der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, einen schnellen und kompetenten Überblick über wesentliche Entwicklungen im Bank- und Bankaufsichtsrecht, im Kapitalmarkt- und Wertpapierrecht oder im Handels- und Gesellschaftsrecht. Die Leser finden zudem alle relevanten Informationen zum Verbraucherschutz, zu Wettbewerb und Beihilfe, zur Geldwäschebekämpfung und zu Finanzsanktionen.

Dr. Otto Beierl, Stv. Präsident

5. November 2018 : Podcast mit Dr. Otto Beierl: Mittelstand 4.0 – Die Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen

Die fortschreitende Digitalisierung ist heutzutage in allen Bereichen des Alltags zu spüren und auch die Wirtschaft wandelt sich massiv. Die zunehmende Automatisierung und Vernetzung von Arbeitsprozessen unter dem Schlagwort Industrie 4.0 eröffnet Unternehmen – und zwar nicht nur Google und Co., sondern auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen – völlig neue Möglichkeiten. Anhaltender Erfolg hängt deshalb häufig davon ab, wie gut sich Unternehmen anpassen und den Weg ins Zeitalter der Digitalisierung mitgestalten. Wie insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen die Herausforderungen auf diesem Weg meistern können, weiß Dr. Otto Beierl, stellvertretender Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands und Vorstandsvorsitzender der LfA Förderbank Bayern.

Die Deutsche Kreditwirtschaft

2. November 2018 : DK: EBA-Stresstest 2018 zeigt insgesamt die Widerstandsfähigkeit der deutschen Kreditwirtschaft

Die deutschen Kreditinstitute haben sich im Stresstest der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) insgesamt als robust und hinreichend widerstandsfähig erwiesen. Das erklären die in der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) zusammengeschlossenen Verbände mit Blick auf die nun vorliegenden Ergebnisse. Die Risikopuffer sind in den vergangenen Jahren in Deutschland kräftig aufgestockt worden. Vor allem bei der harten Kernkapitalquote (CET1-Ratio) sei Ende 2017 eine sehr gute Ausgangslage gegeben gewesen.

Die Deutsche Kreditwirtschaft

11. Oktober 2018 : Kreditwirtschaft: Bürokratiebremse auch für EU-Vorgaben einsetzen

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) bekräftigt die Bedeutung des Nationalen Normenkontrollrats (NKR), um Kostenbelastungen der Wirtschaft zu reduzieren und Folgenabschätzungen zu verbessern. Mit Blick auf den heute veröffentlichten Jahresbericht 2018 des NKR mit dem Titel „Deutschland: weniger Bürokratie, mehr Digitalisierung, bessere Gesetze. Einfach machen!“ unterstützt die DK insbesondere die Forderung nach konsequenter Weiterentwicklung der „One in, one out“-Regel nach der in gleichem Maße Belastungen abgebaut werden, wie durch Regelungsvorhaben zusätzliche Belastungen entstehen.

Dr. Otto Beierl, Stv. Präsident

20. Juli 2018 : Podcast mit Dr. Otto Beierl: Unternehmensnachfolge ist das neue Gründen – Förderbanken helfen Unternehmern und Nachfolgern bei der Unternehmensnachfolge

Deutschland ist geprägt durch sehr viele kleine und mittelständische Familienunternehmen. Und wenn deren Chefs in Rente gehen wollen, gibt’s immer wieder das gleiche Thema: Sie suchen einen geeigneten Nachfolger und die potenziellen Übernehmer eine geeignete Finanzierung. Wie man Unternehmensnachfolgen richtig angeht, weiß der Stellvertretende Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) und Vorstandsvorsitzende der LfA Förderbank Bayern Dr. Otto Beierl.

Iris Bethge, Hauptgeschäftsführerin

20. Juni 2018 : Bankenverband VÖB begrüßt Ausnahme für Förderbanken

Zum Beschluss des Wirtschafts- und Währungsausschusses des Europäischen Parlamentes (ECON) zur Überarbeitung der EU-Bankenrichtlinie CRD, erklärt die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Öffentlicher Banken, VÖB, Iris Bethge: „Wir begrüßen die Entscheidung des Wirtschafts- und Währungsausschusses des Europäischen Parlamentes (ECON) zur Überarbeitung der EU-Bankenrichtlinie CRD. Nach der Allgemeinen Ausrichtung des Rats vom 25. Mai ermöglicht nun auch der ECON, dass Förderbanken in Europa künftig von der EU-Bankenregulierung ausgenommen werden können.

Iris Bethge, Hauptgeschäftsführerin

19. Juni 2018 : VÖB-Förderstatistik 2017

Zur Vorstellung der Förderstatistik 2017 erklärt die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, Iris Bethge: „Die Förderstatistik zeigt erneut, dass die Förderbanken des Bundes und der Länder unverzichtbare Impulsgeber für Investitionen in Gesellschaft und Wirtschaft sind. Allein 2017 haben die Förderbanken Zuschüsse in Höhe von 8,9 Milliarden Euro ausgereicht, das sind knapp 1,5 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.“

Die Deutsche Kreditwirtschaft

8. Juni 2018 : DK zum Vorabbericht des „Spiegel“ zu den Eigenmitteln bei Bankeinlagen

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) erklärt, dass die Sicherungseinrichtungen in Deutschland ein Höchstmaß an Sicherheit bieten. Die Auffüllungsstände der gesetzlichen Sicherungssysteme in Deutschland entsprechen den Vorgaben des Einlagensicherungsgesetzes, das im Juli 2015 auf Basis der europäischen Einlagensicherungsrichtlinie aus dem Jahr 2014 in Kraft trat. Richtlinie und Gesetz sehen vor, dass bis 2024 das Zielvolumen zu erreichen ist.
Alle deutschen Sicherungssysteme erfüllen seit Jahrzehnten ihre Aufgaben.

Dr. Otto Beierl, Stv. Präsident

31. Mai 2018 : Podcast mit Dr. Otto Beierl – Blick hinter die Kulissen: Worauf es ankommt, wenn man einen Kredit beantragt!

Bankkredite sind mit eine der wichtigsten Finanzierungsquellen. Gerade der Mittelstand setzt bewusst auf Kredite, wenn es darum geht, Betriebe zu modernisieren, in Maschinen oder Anlagen zu investieren oder ein Gebäude zu bauen. Aber auch viele Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen, stehen erst einmal vor der Herausforderung, einen Kredit zu bekommen. Aber wer entscheidet über die Kreditvergabe, wie läuft das Entscheidungsverfahren und welche Kriterien sind ausschlaggebend, damit Ihre Bank Sie als kreditwürdig einschätzt? Und welche öffentliche Unterstützung gibt es? Informationen dazu hat der Stellvertretende Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) und Vorstandsvorsitzende der LfA Förderbank Bayern, Dr. Otto Beierl.

Die Deutsche Kreditwirtschaft

25. Mai 2018 : EU-Bankenpaket: EU-Rat beschließt allgemeine Ausrichtung

Mit der heute beschlossenen allgemeinen Ausrichtung des EU-Rates zum sogenannten „Bankenpaket“ (CRR II / CRD V) sollen zum einen die Eigenkapitalvorschriften geschärft werden. Zum anderen wird die Bankenregulierung stärker an der Größe und Komplexität der Kreditinstitute ausgerichtet. Ein weiterer Baustein sind die ebenfalls beschlossenen Änderungen an der EU-Bankenabwicklungsrichtlinie (BRRD II) und an der Verordnung zum einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRMR II). Hierbei geht es insbesondere um die Umsetzung der internationalen Empfehlungen zur Verlustabsorptionsfähigkeit in europäisches Recht (TLAC) sowie deren Harmonisierung mit den Mindestanforderungen an Eigenmittel und berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten (MREL).

Dr. Johannes-Jörg Riegler, Präsident

23. Mai 2018 : Podcast mit Dr. Johannes-Jörg Riegler: VÖB-Jahrespressekonferenz 2018 – VÖB fordert, Banken zu entlasten

Wie geht es nach der europäischen Bankenunion weiter? Brauchen wir einen europäischen Finanzminister und wann haben die krisenbedingten Regulierungsmaßnahmen ein Ende? Beantwortet hat diese Fragen der VÖB-Präsident Dr. Johannes-Jörg Riegler auf der Jahrespressekonferenz.

Dr. Johannes-Jörg Riegler, Präsident

23. Mai 2018 : VÖB-Jahrespressekonferenz 2018

Dr. Johannes-Jörg Riegler, Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, sieht die Europäische Bankenunion als grundsätzlich gut gelungen an. Riegler: "Sie steht auf festem Fundament. Auf europäischer Ebene gibt es derzeit keinen akuten Handlungsdruck, aber in einzelnen Mitgliedstaaten müssen noch Hausaufgaben erledigt werden. Die Europäische Zentralbank hat sich im Zusammenspiel mit den nationalen Aufsichtsbehörden als Aufseher etabliert. Auch das Single Resolution Board ist als Sanierungs- und Abwicklungsbehörde arbeitsfähig. Lediglich die Diskussion um die Einlagensicherung geht nach wie vor in die falsche Richtung. Eine Vollvergemeinschaftung ist falsch."

Bulle und Bär

18. April 2018 : VÖB-Aktienmarktprognose: Solide statt euphorisch

Den schwachen Jahresstart der Aktienmärkte bewerten die Aktienexperten der VÖB-Mitgliedsinstitute Manfred Bucher (BayernLB), Joachim Schallmayer (DekaBank), Markus Reinwand (Helaba), Jan Edelmann (HSH Nordbank), Frank Klumpp (LBBW) und Volker Sack (NORD/LB) als notwendige Korrektur.

Iris Bethge, Hauptgeschäftsführerin

16. April 2018 : Förderbanken unterstützen neue Gründerplattform

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der KfW heute präsentierte Gründerplattform www.gruenderplattform.de unterstützt Gründungswillige und bündelt die zahlreichen Angebote deutschlandweiter Akteure. Auch die Förderbanken der Bundesländer unterstützen die Gründerplattform. Dazu erklärt Iris Bethge, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB:

Iris Bethge, Hauptgeschäftsführerin

5. April 2018 : Studie des VÖB-Wirtschaftsbeirats "Drei Jahre EZB-Wertpapierankäufe - Folgen für die Anleihemärkte"

Der Beirat für Wirtschaftsfragen des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, stellt in einer neuen Studie die Folgen der Wertpapierankäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) für die Anleihemärkte dar. Dazu Iris Bethge, Hauptgeschäftsführerin des VÖB:

19. März 2018 : Bankenverband VÖB zur Bedeutung der Kreditfinanzierung für deutsche Unternehmen

Die im Ausschuss Corporate Banking des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB) engagierten Institute betonen in einer aktuellen Publikation des Verbandes die Bedeutung der Kreditfinanzierung für die deutsche Wirtschaft. Hierzu Iris Bethge, Hauptgeschäftsführerin des VÖB:
„Die Vielfalt unserer Wirtschaft ist eng verbunden mit dem zuverlässigen Kreditangebot einer ebenso vielfältigen Bankenlandschaft. Die bankenbasierte Unternehmensfinanzierung wird jedoch durch zahlreiche regulatorische Anforderungen belastet. Bei jeder Regulierung muss zur Stärkung der Realwirtschaft auch auf die Fähigkeiten unserer Banken zur Kreditvergabe an Unternehmen geachtet werden. Zudem sollten auch die bestehenden Regeln analysiert werden, inwiefern sie Finanzierungskapazitäten unnötig einschränken.“

Dr. Otto Beierl, Stv. Präsident

12. März 2018 : Podcast mit Dr. Otto Beierl – Förderbanken als Partner von Kunst, Kultur und Medien

Theater, Museen, Galerien, Kinos, Bibliotheken, Musikschulen: In keinem anderen Land ist das künstlerische Leben und das Kulturangebot so groß und vielseitig wie in Deutschland. Daran haben auch Förderbanken einen Anteil, denn sie unterstützen die Kultur- und Kreativwirtschaft. Mehr dazu und zu den konkreten Angeboten sagt uns der Stellvertretende Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) und Vorstandsvorsitzende der LfA Förderbank Bayern, Dr. Otto Beierl.

Die Deutsche Kreditwirtschaft

8. März 2018 : Deutsche Kreditwirtschaft zum EU-Aktionsplan „Finanzierung nachhaltigen Wachstums“

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) begrüßt die Bestrebungen der EU-Kommission in ihrem Aktionsplan „Finanzierung nachhaltigen Wachstums“, mehr Mittel für eine nachhaltige Wirtschaft zu mobilisieren und die Finanzmarktstabilität zu fördern. Dabei ist es sehr sinnvoll, solche Regulierungen zu überprüfen, die einer langfristigen und nachhaltigen Orientierung der Finanzmärkte entgegenstehen.

Die Deutsche Kreditwirtschaft

8. März 2018 : Deutsche Kreditwirtschaft für vernünftigen Rahmen für Finanzinnovationen

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) begrüßt den FinTech-Aktionsplan der Europäischen Kommission, sich weiter mit neuen Entwicklungen am Markt für Bank- und Finanzdienstleistungen zu befassen. Dies ist angesichts der Geschwindigkeit einiger Marktinnovationen und deren internationaler Verbreitung gerechtfertigt, um Europa als Innovationsstandort zu fördern.

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Publikationen

1. April 2019: VÖB Digital: Eigenregie oder Outsourcing?

Eine starke deutsche und europäische Volkswirtschaft braucht starke heimische Banken. Wie erfolgreich sich die deutschen und europäischen Banken im internationalen Wettbewerb positionieren werden, hängt entscheidend davon ab, wie ihnen die Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle und -prozesse gelingt. mehr

Publikationen

28. März 2019: VÖB Kapitalmarktprognose – März 2019

Die Kapitalmarktexperten der VÖB-Mitgliedsinstitute Alexander Aldinger (BayernLB), Michael Klawitter (DekaBank), Christoph Kutt (DZ BANK AG), Ulf Krauss (Helaba), Sintje Boie (Hamburg Commercial Bank AG), Dr. Jens-Oliver Niklasch (LBBW) und Christian Lips (NORD/LB) stellen ihre Erwartungen für die Kapitalmärkte vor. mehr

Publikationen

18. März 2019: VÖB-Positionen zur Europawahl 2019

Im Mai werden die Weichen für die Stabilität und Zukunftsfähigkeit Europas gestellt. Damit die deutschen und europäischen öffentlichen Banken weiterhin ihren starken Beitrag zu einem wettbewerbsfähigen Europa leisten können, brauchen wir zukunftsorientierte Rahmenbedingungen. mehr