Bankenverband VÖB: EU-Förderpolitik auch nach 2020 erfolgreich fortsetzen - Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.

8. Januar 2018: Bankenverband VÖB:
EU-Förderpolitik auch nach 2020 erfolgreich fortsetzen

Berlin / Brüssel

Iris Bethge, Hauptgeschäftsführerin
Die Ausgestaltung des EU-Haushalts nach dem Jahr 2020 steht heute und morgen im Mittelpunkt einer Konferenz des Europäischen Zentrums für politische Strategie der Europäischen Kommission. Mit Blick auf die Entwicklung der Förderpolitik nach 2020 erklärt die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, Iris Bethge:

„Wenn wir das soziale und ökonomische Gefälle zwischen den Regionen Europas verringern wollen, brauchen wir auch nach 2020 eine starke europäische Förderpolitik. Nur wenn die Kohäsionspolitik und die Finanzierungsinstrumente für kleine und mittlere Unternehmen in der kommenden Förderperiode weiterhin mit entsprechenden Mitteln ausgestattet werden, wird es gelingen, die wirtschaftliche Entwicklung in ganz Europa zu stärken – dabei sollte darauf geachtet werden, dass alle Regionen von der Förderpolitik profitieren und innovative Projekte gefördert werden.

In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass sich die etablierten Förderstrukturen bewährt haben. Die europäische Förderung sollte deshalb weiterhin vorrangig über unsere regionalen und nationalen Förderbanken erfolgen. Sie sind durch ihre räumliche Verankerung in der Lage, die Bedürfnisse der Wirtschaftsteilnehmer aufzunehmen und die dafür passenden Förderinstrumente zu entwickeln und umzusetzen. So wird eine bestmögliche und nachhaltige Förderung unter Berücksichtigung regionaler Anforderungen gewährleistet.“

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Am 7. Dezember 2017 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) die noch ausstehenden Standards zur Basel-III-Finalisierung (Basel IV) veröffentlicht. Diese sollen ab dem 1. Januar 2022 angewendet werden und müssen nunmehr in EU-Recht überführt werden. mehr

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