Positionspapier "Brexit" - Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.

29. März 2018: Positionspapier "Brexit"

Positionspapier "Brexit"
Wir bedauern das Ergebnis des Referendums in Großbritannien vom Juni 2016 und den bevorstehenden Austritt der zweitgrößten EU-Volkswirtschaft aus der Europäischen Union.












Wir treten mit Blick auf die Verhandlungen sowie die Zukunft der EU ein für:
  • ein faires Verhandlungsergebnis für die Europäische Union und Großbritannien
  • die Stärkung des Finanzplatzes Frankfurt, der auch künftig eng mit London zusammenarbeiten wird
  • die Stärkung des Prinzips der Subsidiarität sowie die Anerkennung der Leistungsfähigkeit dezentraler Strukturen
  • die politische Einigkeit der verbleibenden 27 EU-Mitgliedstaaten
  • die Konzentration auf die wesentlichen Erwartungen der EU-Bürger und die globalen Herausforderungen, die nicht alleine, sondern nur durch gemeinsame europäische Maßnahmen bewältigt werden können
  • Untrennbarkeit der vier Grundfreiheiten des EU-Binnenmarktes

Aktuelle Positionen

14. November 2018: Aktuelle Positionen zur Banken- und Finanzmarktregulierung

Die jüngste Ausgabe der „Aktuellen Positionen zur Banken- und Finanzmarktregulierung“ informiert über den Sachstand der wichtigsten Regulierungsthemen und die Positionen des VÖB. mehr

Publikationen

13. November 2018: Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU

Konkret behandelt die aktuelle Ausgabe die Einlagensicherungs-Richtlinie, die Bankenrichtlinie und -verordnung (CRD V/ CRR II) sowie das Bankenabwicklungsregime (BRRD, SRMR). Die Verwirklichung der Kapitalmarktunion nebst den neuen Vorschlägen zur nachhaltigen Finanzierung und die Überarbeitung von EMIR bilden die Schwerpunkte. mehr

Publikationen

10. Oktober 2018: Positionspapier: Maßgeschneiderte Basel-III-Umsetzung für Europa notwendig

Am 7. Dezember 2017 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) die noch ausstehenden Standards zur Basel-III-Finalisierung (Basel IV) veröffentlicht. Diese sollen ab dem 1. Januar 2022 angewendet werden und müssen nunmehr in EU-Recht überführt werden. mehr