Blockchain – Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter neu denken - Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.

28. Juni 2018: Blockchain – Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter neu denken

Blockchain – Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter neu denken
Sie gilt aktuell als Wundermittel der Digitalisierung, scheint das Potenzial zu haben, Kosten zu senken und Effizienz zu steigern, und manch einer prophezeit sogar, dass sie die Finanzwelt völlig auf den Kopf stellen wird: Die Rede ist von der Blockchain- bzw. der Distributed Ledger-Technologie (DLT). Diese Technologien könnten tatsächlich Fundament zukünftiger Innovationen sein, denn sie sind universell für vielfältige Aufgaben und Herausforderungen im digitalen Zeitalter einsetzbar.

Obgleich bislang nur wenige praktische Anwendungsfälle
existieren, gibt es eine Vielzahl an Geschäftsmodellen im Finanzdienstleistungssektor, die durch die Blockchain revolutioniert oder gar neu begründet werden können. Das vorliegende Papier gibt einen Überblick und soll die verschiedenen Anwendungsbereiche veranschaulichen.

Publikationen

10. Oktober 2018: Positionspapier: Maßgeschneiderte Basel-III-Umsetzung für Europa notwendig

Am 7. Dezember 2017 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) die noch ausstehenden Standards zur Basel-III-Finalisierung (Basel IV) veröffentlicht. Diese sollen ab dem 1. Januar 2022 angewendet werden und müssen nunmehr in EU-Recht überführt werden. mehr

VÖB-Zinsprognose- Spektrum

8. Oktober 2018: VÖB-Zinsprognose Oktober 2018

Das Zinsprognose-Spektrum des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, umfasst verschiedene Prognose-Ansätze, die eine breit fundierte Einschätzung der zukünftigen Zinsentwicklung ermöglichen. mehr

VÖB-Aktienmarkt- Prognose

19. September 2018: VÖB-Aktienmarkt-Prognose September 2018

Die Aktienexperten der VÖB-Mitgliedsinstitute Manfred Bucher (BayernLB), Joachim Schallmayer (DekaBank), Markus Reinwand (Helaba), Marius Schad (HSH Nordbank), Uwe Streich (LBBW) & Volker Sack (NORD/LB) stellen ihre Erwartungen für die Aktienmärkte vor. mehr