Veranstaltungen Brüssel - Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.

Veranstaltungen Brüssel

6. Juni 2018 : VÖB-Podiumsdiskussion und -Jahresempfang in Brüssel: Europäische Bankenunion – Vollendung in Sicht?

Knapp 150 Gästen folgten am 6. Juni 2018 der Einladung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, nach Brüssel zur Podiumsdiskussion und zum dortigen Jahresempfang unter dem Titel „Europäische Bankenunion – Vollendung in Sicht?“. Dr. Johannes-Jörg Riegler, Präsident des VÖB und Vorstandsvorsitzender der BayernLB, betonte bereits in seinem Grußwort, dass für eine funktionierende Bankenunion, für eine funktionierende Wirtschafts- und Währungsunion und letztlich für eine europäische Wirtschaft, die wächst, es neben einer effizienten Regulierung, vor allem starke und leistungsfähige europäische Banken braucht.

In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde intensiv über die anstehende Vollendung der Bankenunion diskutiert. Dabei ging es sowohl darum, welche Schritte für eine Harmonisierung der Einlagensicherung in Europa noch notwendig sind, als auch um die Frage, ob die Maßnahmen zur Risikoreduzierung ausreichen und wer am Ende für welche Risiken haftet. Antworten auf diese Fragen gaben die am Prozess Beteiligten selbst: Vertreter des Europäischen Parlamentes, der Kommission, der Europäischen Zentralbank, des Einheitlichen Abwicklungsgremiums und der Kreditwirtschaft. Auf dem Podium diskutieren unter der Moderation von Dr. Detlef Fechtner, stellv. Chefredakteur der Börsen-Zeitung, der VÖB-Präsident mit Dr. Paulina Dejmek-Hack, Mitglied des Kabinetts des Präsidenten Juncker bei der Europäischen Kommission, Ignazio Angeloni, Mitglied des Aufsichtsgremiums beim Single Supervisory Mechanism SSM der Europäischen Zentralbank,Dr. Timo Löyttyniemi, stellv. Exekutivdirektor beim Single Resolution Board SRB, und Peter Simon, Mitglied im Europäischen Parlament und dort stellv. Vorsitzender im Ausschuss für Wirtschaft und Währung sowie Berichterstatter für die Überarbeitung der Bankenrichtlinie CRD und der -verordnung CRR.

27. Februar 2018 : VÖB-Podiumsdiskussion: Green Finance – Was ist notwendig, um grüne Projekte zu verwirklichen?

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, die NRW.BANK und die Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union und organisierten am 27. Februar 2018 eine gemeinsame Veranstaltung zu Green und Sustainable Finance. Nach der Begrüßung durch Rainer Steffens, den Leiter der Vertretung, und Christoph Wengler, Mitglied der Geschäftsleitung des VÖB, stellten Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, und Michael Stölting, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK, die Renaturierung der Emscher und dessen Finanzierung als Best-Practice-Beispiel vor. Mit einem Volumen von über fünf Milliarden Euro ist die Renaturierung der Emscher eines der größten Umweltinfrastrukturprojekte in Europa. Dabei ist die NRW.BANK als Förderbank Nordrhein-Westfalens besonders engagiert.

In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Sven Giegold MdEP, Koordinator der Fraktion Die Grünen/EFA im Ausschuss für Wirtschaft und Währung, Martin Koch, Policy Officer in der GD FISMA für Finanzmärkte und Kapitalmarktunion, Bettina Kretschmer, Analystin in der GD Umwelt für Nachhaltige Entwicklungsziele, Green Finance und volkswirtschaftliche Analyse, Peter Simon MdEP, Stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Währung, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten und Michael Stölting, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK, moderiert von Hendrik Kafsack, EU-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wurde intensiv über unterschiedliche Aspekte diskutiert. Dabei wurde auch Pro und Contra des grünen Unterstützungsfaktors auch „green supporting factor“ im Bankaufsichtsrecht, also die geringere Eigenkapitalunterlegung von grünen Finanzierungen, beleuchtet. Unterschiedliche Kapitalanforderungen müssen auf tatsächlich messbaren Risikounterschieden basieren. Eine Bevorzugung grüner Vermögenswerte könnte sonst dazu führen, dass Risiken nicht adäquat berücksichtigt werden. Auch die Thematik der genauen Kriterien für grüne Investments sorgte unter den Panelisten vor fast 100 Gästen zu Kontroversen. Die Panelisten waren sich einig, dass die föderale Förderbankenstruktur in Deutschland große Vorteile bietet, sie habe Vorbildfunktion für andere Mitgliedstaaten. Regulatorische Ausnahmen für Förderbanken würden gutgeheißen.

Die öffentlichen Banken begrüßen mehr Klarheit, was als grüne Finanzierung zu betrachten ist. So unterstützen wir einheitliche Standards und Labels für grüne und nachhaltige Finanzprodukte. Diese können die Transparenz für die Investoren erhöhen, Unklarheiten auf Seiten der Emittenten abbauen und damit auch zum Marktwachstum beitragen. Allerdings dürfen regulatorische oder sonstige Anforderungen den noch jungen, aufstrebenden Markt nicht abwürgen, letztendlich müssen grüne Finanzprodukte – unabhängig von ihrem guten Zweck – den Wettbewerb bestehen.

Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender EMSCHERGENOSSENSCHAFT & LIPPEVERBAND - EMSCHER-UMBAU: WIE FLUSSMANAGER DAS REVIER TRANSFORMIEREN

Michael Stölting, Mitglied des Vorstands NRW.BANK - Der erfolgreiche Finanzierungsmix zur Realisierung des Emscher Renaturierungsprojekts

9. Oktober 2017 : VÖB-Podiumsdiskussion: Green Finance – Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, und die Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union haben am 9. Oktober 2017 gemeinsam eingeladen, um über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen von Green Finance zu diskutieren. Nach der Begrüßung durch den Hessischen Staatssekretär für Europaangelegenheiten Mark Weinmeister und Christoph Wengler, Mitglied der VÖB-Geschäftsleitung, haben hochkarätige Vertreter der Europäischen Institutionen gemeinsam mit Experten aus VÖB-Mitgliedsinstitutionen darüber diskutiert, welche Maßnahmen zur Förderung von Green Finance ergriffen werden sollen, auf welchen Erfahrungen aufgebaut werden kann, welche Ansätze erwogen werden könnten und inwieweit legislative Schritte in Betracht kommen.

Die Rolle von öffentlichen Banken wurde von den Vertretern der Institutionen als ausgesprochen wichtig betont, nicht zuletzt um zur Mobilisierung privaten Kapitals beizutragen und um klimaschutzbezogene Investitionen aufzustocken. Die vom VÖB vorgetragene Ablehnung eines sogenannten Green supporting factors, dass heißt die geringere Eigenkapitalunterlegung von grünen Finanzierungen – wurde sehr positiv aufgenommen. Es wurde begrüßt, dass öffentliche Banken bereits heute eine besondere Vorreiterrolle innehaben und sie schon jetzt als Trendsetter bei der Etablierung von Marktstandards bei Green Finance gelten.

Die Veranstaltung fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Weichen für die weitere Entwicklung von Green Finance gestellt werden, da die Kommission Anfang 2018 Vorschläge für eventuell regulatorische Maßnahmen vorlegen wird.

Es diskutierten Markus Ferber, MdEP, Erster Stellvertretender Vorsitzender des ECON, Sven Giegold, MdEP, Koordinator der Grünen/EFA-Gruppe im ECON und Jan Ceyssens, Mitglied des Kabinetts von Vize-Präsident Valdis Dombrovskis, Europäische Kommission zusammen mit Stefan Goebel, Head of Treasury, Landwirtschaftliche Rentenbank sowie Paul Kuhn, Head of Debt Capital Markets Origination Corporates Bayerische Landesbank unter der Leitung der EU-Korrespondentin der WirtschaftsWoche Silke Wettach. Etwa 130 Personen haben die Gelegenheit zum Austausch über Green Finance wahrgenommen.

27. September 2017 : Podiumsdiskussion und Jahresempfang in Brüssel: Zehn Jahre nach der Finanzkrise – Warum brauchen wir einen starken europäischen Bankenmarkt?

Im Sommer 2007 brach die Finanzkrise in den USA aus und griff rasch nach Europa über. Es folgte eine globale Wirtschafts-, Staatsschulden- und Bankenkrise, die den gesamten Euroraum in Mitleidenschaft gezogen hat. Um die Finanz- und Wirtschaftskrise einzudämmen, beschlossen die Regierungen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen („G20“) zahlreiche Maßnahmen und Programme. Auf dieser Grundlage haben die europäischen Institutionen und EU-Mitgliedstaaten eine Vielzahl von Reformen umgesetzt und neue Institutionen aufgebaut, um künftigen Krisen vorzubeugen.

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, hat den zehnten Jahrestag des Ausbruchs der Krise genutzt, um die Maßnahmen der letzten Jahre auf europäischer und internationaler Ebene sowie die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren. Sind die Maßnahmen der letzten Jahre erfolgreich gewesen? Droht ein Steuer- und Regulierungswettbewerb durch die neue US-Regierung und den Brexit? Wie wirkt sich die Niedrigzinspolitik der EZB auf die Banken aus? Sind europäische Banken international wettbewerbsfähig? Wie können europäische Banken gestärkt werden, damit sie Wachstum und Innovation besser finanzieren?

Nach seiner Begrüßung diskutierte der VÖB-Präsident Dr. Johannes-Jörg Riegler mit Burkhard Balz, MdEP, Koordinator der EVP-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung, Andrea Enria, Vorsitzender der Europäischen Bankaufsichtsbehörde (EBA), Martin Merlin, Direktor, GD FISMA, Europäische Kommission und Dr. Kay Swinburne, MdEP, Stellv. Vorsitzende im Ausschuss für Wirtschaft und Währung. Es moderierte der Stellv. Chefredakteur der Börsen-Zeitung Dr. Detlef Fechtner. Etwa 150 Gäste, besonders prominente Gäste wie u. a. Dr. Elke König, Vorsitzende des Single Resolution Board (SRB), nutzten den anschließenden Empfang im Résidence Palace für weitere angeregte Gespräche.

13. Oktober 2016 : VÖB-Podiumsdiskussion: Vollendung der Bankenunion – Standortbestimmung und Zukunftsperspektiven

Die Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union Barbara Schretter und der Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, Dr. Gunter Dunkel, haben am Donnerstag, 13. Oktober 2016 zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Vollendung der Bankenunion – Standortbestimmung und Zukunftsperspektiven“ in die Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union in Brüssel geladen.
Nach der Begrüßung durch Barbara Schretter und Dr. Gunter Dunkel diskutierten Peter Simon, MdEP, Stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Währung, Jan Ceyssens, Europäische Kommission, Kabinett Vizepräsident Valdis Dombrovskis, Esther de Lange, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung und Berichterstatterin für EDIS, Dr. Elke König, Vorsitzende des Single Resolution Board (SRB), Thomas Wieser, Präsident des Economic and Financial Committee (EFC) und der VÖB-Präsident darüber, welche Maßnahmen zur Vollendung der Bankenunion noch erforderlich sind.

6. September 2016 : VÖB-Podiumsdiskussion: Kapitalmärkte & Green Finance – Beitrag der öffentlichen Banken

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, organisierte am 6. September 2016 in Brüssel eine Podiumsdiskussion zum Thema „Kapitalmärkte & Green Finance: Beitrag der öffentlichen Banken“ in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der EU.

Der Europaabgeordnete Sven Giegold, Mitglied im Wirtschafts- und Währungsausschuss, Sprecher der deutschen Grünen im Europaparlament und Sprecher seiner Fraktion für Wirtschafts- und Finanzpolitik, sowie zwei Vertreter der Europäischen Kommission, Niall Bohan, Leiter des Referats Kapitalmarktunion in der Generaldirektion Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion, und Dr. Manfred Rosenstock, stellvertretender Leiter des Referats „Green Finance and Economic Analysis“ in der Generaldirektion Umwelt, gaben Einblicke zu Green Finance, zu politischen Maßnahmen und möglichen Instrumenten.

Experten aus den öffentlichen Banken Deutschlands stellten Beispiele aus der Praxis vor, um den Zuhörern ein umfassendes Bild ihrer Aufgaben und Aktivitäten zur Thematik Green Finance zu bieten. Die Rolle von öffentlichen Banken in diesem Bereich wurde von den Vertretern der Institutionen als ausgesprochen wichtig betont. Öffentlichen Banken kommt eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung der politischen Zielsetzung einer kohlenstoffarmen und ressourceneffizienten Wirtschaft zu.

Öffentliche Banken verfügen in der Finanzierung von ökologisch, aber auch sozial notwendigen Infrastrukturprojekten über umfangreiche Expertise. Förderprogramme und die Teilung von Risiken in Form von öffentlichen Garantien ermöglichen bestimmte langfristige Infrastrukturvorhaben zum Teil erst. Die Bündelung und Refinanzierung auch von kleineren Infrastrukturprojekten durch die öffentlichen Banken kann die Beteiligung privaten Kapitals durch die Refinanzierung dieser Projekte am Kapitalmarkt wesentlich stimulieren.

Vertreter der öffentlichen Banken betonten ihre Verantwortung, aktiv zur Nutzung von grünen Kapitalmarkt-Praktiken beizutragen, als Partner und Vorbild für Marktteilnehmer, bei der Finanzierung von Unternehmen und Projekten, die für Nachhaltigkeit und langfristige Rentabilität zu stehen.
Ein Best Practice Booklet der Öffentlichen Banken Deutschlands, das der VÖB zur Veranstaltung herausgegeben hat, sowie die Präsentationen zur Veranstaltung sind unten zum Download verfügbar.

Green Finance and the Integration of Environmental, Social and Governance Criteria into Banking - Best Practice Cases of German Public Banks

Manfred Rosenstock - European Commission - Green Bonds market development

Doris Kramer - KfW - Investing in Green Bonds - motivation and challenges from KfW‘s perspective

Dr. Frank Richter - NRW.BANK - Green Bond Overview

Paul Kuhn - BayernLB - Capital Markets & Green Finance: Contribution of Public Banks


8. März 2016 : VÖB-Workshop: Förderbanken – Partner bei Finanzierungen im Rahmen der Europäischen Strukturpolitik

Gemeinsam mit dem Europäischen Verband Öffentlicher Banken (EAPB) und der Vertretung des Landes Niedersachsen in der Europäischen Union, veranstaltete der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, am 7. März 2016 in Brüssel einen Workshop mit dem Thema „Förderbanken – Partner bei Finanzierungen im Rahmen der Europäischen Strukturpolitik“. Experten der Europäischen Kommission, Europäischer und deutscher Investitions-und Förderbanken erläuterten ihre Erfahrungen mit Finanzinstrumenten im Rahmen der europäischen Strukturförderung und stellten diese anhand praktischer Beispiele dar. Die Präsentationen zur Förderungen von Microdarlehen, Innovation- und Beteiligungskapital, als auch zur Entwicklung des städtischen und ländlichen Raumes sind unten zum Download verfügbar.

Financial Instruments in Niedersachsen – Experiences, Design and Best practice (Ulrike Müller, NBank) (PDF)

Financial instruments under ESI funds 2014-2020 (Dr. Joerg Lackenbauer, DG Regional and Urban Policy, European Commission) (PDF)

EU financial engineering instruments for revitalization of degraded urban areas – BGK experiences (Ewa Kołodziej / Mateusz Andrzejewski, Bank Gospodarstwa Krajowego) (PDF)

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3. Juni 2015 : Diskussionsveranstaltung "Kapitalmarktunion - Aufbruch in eine neue Finanzierungskultur?"

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB und die Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union veranstalteten am 3. Juni 2015 gemeinsam eine Podiumsdiskussion zum Thema „Kapitalmarktunion - Aufbruch in eine neue Finanzierungskultur?". Die fast 200 Gäste wurden von Ulrich Haußer aus der Vertretung des Freistaats Bayern bei der EU und VÖB-Präsident Dr. Gunter Dunkel begrüßt. Auf dem Podium diskutieren Sylvie Goulard, MdEP (Koordinatorin der ALDE-Fraktion des Ausschusses für Wirtschaft und Währung im Europäischen Parlament), Markus Ferber, MdEP (Stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Währung im Europäischen Parlament), Pierre Petit (Europäische Zentralbank, Stellv. Generaldirektor der GD Marktinfrastruktur und Zahlungsverkehr) und Martin Merlin (Europäische Kommission, Direktor Kapitlmärkte in der GD Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion (FISMA)). Durch den Abend führte Moderator Dr. Detlef Fechtner (EU-Korrespondent der Börsen-Zeitung). Nach einer interessanten Diskussion und Fragen aus dem Publikum setzten die Gäste den Gedankenaustausch beim anschließenden Empfang und bayerischen Spezialitäten fort.

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VÖB-Zinsprognose- Spektrum

17. August 2018: VÖB-Zinsprognose August 2018

Das Zinsprognose-Spektrum des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, umfasst verschiedene Prognose-Ansätze, die eine breit fundierte Einschätzung der zukünftigen Zinsentwicklung ermöglichen. mehr

Publikationen

28. Juni 2018: VÖB digital: Blockchain

Sie gilt aktuell als Wundermittel der Digitalisierung, scheint das Potenzial zu haben, Kosten zu senken und Effizienz zu steigern, und manch einer prophezeit sogar, dass sie die Finanzwelt völlig auf den Kopf stellen wird: Die Rede ist von der Blockchain- bzw. der Distributed Ledger-Technologie (DLT). mehr

Publikationen

19. Juni 2018: Fördergeschäft in Deutschland 2008 - 2017: Aktivitäten der deutschen Förderbanken

In Deutschland sind zu einem großen Teil die Förderbanken für die öffentliche Förderung zuständig. Diese arbeiten einerseits bundesweit, andererseits als landeseigene Banken in den Regionen. mehr