Mitglieder - Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.

Mitglieder

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, hat ordentliche und außerordentliche Mitglieder. 14 Mitgliedsinstitute unterliegen der unmittelbaren Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB). Insgesamt werden 21 deutsche Institute direkt von der EZB beaufsichtigt.

Ordentliche Mitglieder sind Banken, deren Anteile ganz oder teilweise von der öffentlichen Hand direkt oder indirekt gehalten werden und/oder die besondere aus dem öffentlichen Interesse erwachsende oder im öffentlichen Interesse stehende Aufgaben wahrnehmen. Sie sollen nicht ordentliche Mitglieder eines kreditwirtschaftlichen Verbandes privatrechtlicher Kreditinstitute sein.

Ordentliche Mitglieder


Der VÖB hat 27 ordentliche Mitglieder:
Alle A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

BayernLB

Brienner Straße 18
80333 München
www.bayernlb.de

Bremer Aufbau-Bank GmbH

Kontorhaus am Markt
Langenstraße 2 - 4
28195 Bremen
www.bab-bremen.de

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Aktuelle Positionen

14. November 2018: Aktuelle Positionen zur Banken- und Finanzmarktregulierung

Die jüngste Ausgabe der „Aktuellen Positionen zur Banken- und Finanzmarktregulierung“ informiert über den Sachstand der wichtigsten Regulierungsthemen und die Positionen des VÖB. mehr

Publikationen

13. November 2018: Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU

Konkret behandelt die aktuelle Ausgabe die Einlagensicherungs-Richtlinie, die Bankenrichtlinie und -verordnung (CRD V/ CRR II) sowie das Bankenabwicklungsregime (BRRD, SRMR). Die Verwirklichung der Kapitalmarktunion nebst den neuen Vorschlägen zur nachhaltigen Finanzierung und die Überarbeitung von EMIR bilden die Schwerpunkte. mehr

Publikationen

10. Oktober 2018: Positionspapier: Maßgeschneiderte Basel-III-Umsetzung für Europa notwendig

Am 7. Dezember 2017 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) die noch ausstehenden Standards zur Basel-III-Finalisierung (Basel IV) veröffentlicht. Diese sollen ab dem 1. Januar 2022 angewendet werden und müssen nunmehr in EU-Recht überführt werden. mehr