Die Einlagensicherung

Bei den öffentlichen Banken gibt es zwei unterschiedliche Einlagensicherungssysteme:

Die Entschädigungseinrichtung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH (EdÖ) ist die gesetzliche Entschädigungseinrichtung für die Einlagenkreditinstitute in öffentlich-rechtlicher Rechtsform. Die EdÖ ist eine hundertprozentige Tochter des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e. V.

Ihr sind mit Rechtsverordnung die Aufgaben und Befugnisse einer Entschädigungseinrichtung für öffentlich-rechtliche Institute zugewiesen worden. Sie schützt grundsätzlich entschädigungsfähige Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro.
Nähere Informationen zur EdÖ, den genauen Schutzumfang für Einlagen, das Entschädigungsverfahren sowie die zugeordneten Kreditinstitute können unter www.voeb-edoe.de abgerufen werden.

Neben der EdÖ besteht für Kreditinstitute in öffentlich-rechtlicher Rechtsform auf freiwilliger Basis der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e. V. (ESF). Nähere Informationen zum Umfang des Einlagenschutzes und die rechtlichen Rahmenbedingungen des ESF sowie eine Liste der dem Einlagensicherungsfonds angehörenden Institute finden sich unter www.voeb-es.de.

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