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Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU

Unser VÖB-Standardwerk erstmals als E-Book-Neuauflage mit Verlinkungen externer Websiten: Die „Kreditwirtschaftlich wichtigen Vorhaben der EU“ umfassen wesentliche Entwicklungen im Bankaufsichtsrecht, im Kapitalmarktbereich, in den Bereichen Steuern, Zahlungsverkehr, Verbraucherschutz, Geldwäschebekämpfung, Wettbewerb und Beihilfe sowie Zivil- und Verfahrensrecht. Erstmalig enthält die diesjährige Auflage eigene Schwerpunkte zu nachhaltiger Finanzierung und Digitalisierung. 

VÖB-Magazin #GemeinsamGestalten Spezial

#GemeinsamGestalten Spezial - das VÖB-Magazin für die MitarbeiterInnen der öffentlichen Banken mit einer Spezial-Ausgabe zu den laufenden Tarifverhandlungen:

▶  Verhandlungsführer Gunar Feth:
     „Entgeltreform darf nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen!“
▶  Der Zukunftsplan Öffentliche Banken
▶  #Faktencheck: Ver.di behauptet – der VÖB stellt klar
▶  Nachwuchskräftetarifvertrag

VÖB-Magazin #GemeinsamGestalten

#GemeinsamGestalten - das neue VÖB-Magazin für die MitarbeiterInnen der öffentlichen Banken. Denn die öffentlichen Banken und ihre MitarbeiterInnen gestalten eine ganze Menge: Sie treiben die großen Zukunftsthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit voran und setzen beim Thema New Work Standards. Genau darüber haben wir gesprochen – mit Digital-Staatsministerin Dorothee Bär, mit dem Verhandlungsführer der öffentlichen Banken in den laufenden Tarifgesprächen Gunar Feth, aber eben auch und vor allem mit vielen MitarbeiterInnen aus den Instituten. Sie haben uns davon erzählt, welche Themen ihnen besonders am Herzen liegen und welche Projekte sie vorantreiben. Und sie haben berichtet, wie es ihnen während der Corona-Pandemie im Mobile Office ergangen ist. 

Das Magazin #GemeinsamGestalten wird zukünftig zweimal im Jahr erscheinen – als Web-PDF und in limitierter Printauflage.

Die VÖB-Positionen zur Bundestagswahl 2021

Deutschland steht vor immensen Herausforderungen, drängenden Zukunftsfragen und notwendigen Weichenstellungen. Neben den dringenden Fragen der Gesundheit, die mit einer Pandemie verbunden sind, drängen sich Fragen nach der Eindämmung ökonomischer Schäden, wirtschaftlicher Erholung sowie Transformation diverser Lebensbereiche – von der Realwirtschaft über das Bildungssystem bis hin zur Zukunftsausrichtung der Wirtschaft und Arbeitswelt – auf. Mit den VÖB-Positionen zur Bundestagswahl 2021 zeigen wir, wie Deutschland sich die COVID-19-Krise zunutze machen kann: für die Zukunft Deutschlands und seiner Wirtschaft. 

Regulation of Banks and Financial Markets in Europe – Glossary

Die Banken- und Finanzmarktregulierung haben zahlreiche neue Abkürzungen und Begriffe mit sich gebracht. Die englische Ausgabe des VÖB-Glossars zur Finanzmarktregulierung in Europa nimmt die wichtigsten Begriffe von „ABCP – Asset-Backed Commercial Paper“ über „ICAAP – Internal Capital Adequacy Assessment Process“ bis „ZAIT – Supervisory Requirements for IT in Payment Services“ auf und erklärt sie prägnant.

Positionspapier VDMA und VÖB: Stärkung der deutschen Exportfinanzierung

Mittelständische Exportunternehmen können die Hermes-Garantien des Bundes immer weniger nutzen. So fallen die Hermes-Anforderungen  und die Praxis des internationalen Geschäftes zunehmend auseinander. Besonders deutlich wird dies in der mittelständisch geprägten Investitionsgüterindustrie. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer, VDMA, und der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, haben deshalb anlässlich der COVID-19-Pandemie mit dem vorliegenden Positionspapier konkrete Handlungsvorschläge vorgelegt, um das Deckungsinstrumentarium für Exportfinanzierungen weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt auf zwei Ansätzen für „Small Tickets“: die Einführung einer Forfaitierungsgarantie für den Ankauf hermesgedeckter Forderungen durch Banken sowie die Erhöhung der Beteiligung des Bundes an der Avalgarantie. Dadurch können mittelständischen Exporteuren passgenaue Finanzierungslösungen angeboten werden.

Fördergeschäft in Deutschland 2011 – 2020: Aktivitäten der deutschen Förderbanken

Die 19 Förderbanken des Bundes und der Bundesländer setzen den Großteil der öffentlichen Förderung in Deutschland um. Das zeigt auch unsere aktuelle Förderstatistik, die Ihnen aufgegliedert nach Förderinstrumenten und -bereichen einen Überblick gibt, welche Volumina an öffentlichen Mitteln die Förderbanken in den Jahren 2011 bis 2020 ausgereicht haben. Zudem bereiten wir die Daten auch für die Bundesländer auf.

Regulierung und Aufsicht im Bankensektor - Ein Überblick über die Institutionen

Erfolgreich können Deutschlands Banken nur in einem ausgewogenen und funktionalen regulatorischen Umfeld arbeiten. Als Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, unterstützen wir mit unserem Knowhow Gesetzgeber, Politik und Aufsicht bei der Gestaltung dieser Rahmenbedingungen. In den Jahren seit der Finanzmarktkrise hat sich die Finanzbranche stabil aufgestellt. Banken sind daher in der Corona-Krise Teil der Lösung. Doch die dreifache Belastung aus möglichen Kreditausfällen, Niedrigzinsniveau und herausfordernden Zukunftstrends setzt die Kreditinstitute unter Druck. Deshalb ist es wichtig, die Kreditvergabe der Banken in der kommenden Phase nicht unbillig durch regulatorische Maßnahmen zu belasten.

Unsere Publikation (inkl. A3-Poster) gibt Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Institutionen im Bereich der Regulierung und Aufsicht im Bankensektor sowie ihre jeweiligen Hauptaufgaben.

A3-Poster: Regulierung und Aufsicht im Bankensektor

Mit unserer Publikation (inkl. A3-Poster) möchten wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Institutionen im Bereich der Regulierung und Aufsicht im Bankensektor sowie ihre jeweiligen Hauptaufgaben geben.

Banken- und Finanzmarktregulierung in Europa – Glossar

Die Banken- und Finanzmarktregulierung haben zahlreiche neue Abkürzungen und Begriffe mit sich gebracht. Das VÖB-Glossar zur Finanzmarktregulierung in Europa nimmt die wichtigsten Begriffe von „ABCP – Asset-Backed Commercial Paper“ über „ICAAP – Internal Capital Adequacy Assessment Process“ bis „ZAIT – Zahlungsverkehrsaufsichtliche Anforderungen an die IT“ auf und erklärt sie prägnant.

Impulspapier „Initiative Nachhaltige Infrastruktur Deutschland“

Die Europäische Union, Bund und Länder wollen den wirtschaftlichen Neustart nach der Corona-Krise mit milliardenschweren Investitionsprogrammen in eine nachhaltige und digitale Infrastruktur vorantreiben. Am 3. Juni 2020 hat sich die Große Koalition bereits auf ein Konjunkturpaket geeinigt, das die deutsche Wirtschaft wieder möglichst schnell auf einen nachhaltigen Wachstumspfad führen soll. Wesentlich für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Programme vor Ort sind Kommunen. Ihre Handlungsfähigkeit ist langfristig zu sichern. Damit dies gelingt, sollte die Privatwirtschaft einen wichtigen Beitrag bei Planung, Finanzierung und Umsetzung der Projekte leisten. Wirtschaftsverbände und Kommunen sprechen sich daher gemeinsam für eine „Initiative Nachhaltige Infrastruktur Deutschland“ (INID) aus.

Getragen wird die Initiative vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB), dem Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sowie unterstützend den kommunalen Spitzenverbänden (Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund).

Positionspapier zur Umsetzung des Output-Floors in der EU

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat die Frist zur Umsetzung von Basel IV wegen der Corona-Pandemie um ein Jahr auf den 1. Januar 2023 verschoben. Es ist zu erwarten, dass sich hierdurch auch die Übersetzung in europäisches Recht deutlich verzögern wird. 

Nach Berechnung der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde würde eine Eins-zu-eins-Umsetzung der Baseler Vorgaben bei deutschen Banken zu einem deutlichen Anstieg der Kapitalanforderungen führen. Dies hätte erhebliche negative Auswirkungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft. Rund die Hälfte des Kapitalanstiegs ist auf den sogenannten Output-Floor zurückzuführen. Mit dem Output-Floor sollen die Eigenkapitalanforderungen von Banken, die interne Modelle zur Berechnung ihrer Eigenkapitalanforderungen verwenden, auf mindestens 72,5 Prozent der Anforderungen angehoben werden, die sich nach einfacheren, aufsichtlich vorgegebenen Standardansätzen ergeben. In unserem Positionspapier schlagen wir daher einen Ansatz zur Umsetzung des Output-Floors vor, der die Realwirtschaft wesentlich weniger belasten würde als der von der Europäischen Bankenaufsicht vorgeschlagene Ansatz.

Positionen zur Finanzierung einer modernen Infrastruktur

Eine moderne Infrastruktur sichert die Zukunftsfähigkeit des Standortes Deutschland und muss daher auch Gegenstand der bevorstehenden Haushaltsberatungen sein.

In unseren Positionen zur Infrastrukturfinanzierung 2020 haben wir die aus Sicht der Öffentlichen Banken wichtigsten Punkte zusammengestellt, die für die weitere, nachhaltige Modernisierung der Infrastruktur berücksichtigt werden müssen. So fordern wir einerseits eine „Infrastrukturoffensive“ für Deutschland und machen uns andererseits dafür stark, dass verfügbare öffentliche Förder- und private Finanzierungsmittel künftig noch zielgerichteter eingesetzt werden. Nur so werden wir neue Infrastrukturprojekte starten und die bestehende Infrastruktur modernisieren können.